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Zur Absage der IFH/Intherm 2020

Verantwortlicher Autor: GHM mbH München, 23.03.2020, 11:52 Uhr
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München [GHM mbH] Die vom 21. bis 24. April 2020 geplante IFH/Intherm, die Fachmesse für Sanitär, Haus- und Gebäudetechnik in Nürnberg, wird aufgrund der nicht vorhersehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie für 2020 abgesagt. Die Verantwortlichen sehen damit von der ursprünglich angedachten Verschiebung ab und setzen die Gesundheit und Planungssicherheit aller Messeteilnehmer an erste Stelle.

Nach intensiven Abstimmungen haben die Verantwortlichen der IFH/Intherm, die Veranstalterorganisation GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH sowie die ideellen Träger der Messe unter Federführung der Fachverbände SHK Bayern und SHK Baden-Württemberg heute gemeinsam entschieden, die IFH/Intherm für 2020 abzusagen. „Vor dem Hintergrund der steigenden Verbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und der nicht abschätzbaren Entwicklungen sehen wir von einer Verschiebung und Durchführung der IFH/Intherm in 2020 ab. Die letzten Tage haben gezeigt, dass das Geschehen hochdynamisch und im weiteren Verlauf nicht seriös vorherzusehen ist.

Der ursprünglich geplante Termin der IFH/Intherm vom 21. – 24. April 2020 musste von der GHM aufgrund des vorläufigen Messeverbots der bayerischen Staatsregierung aufgegeben werden. Aktuelle Aussagen von Seiten der Bundes-, sowie der Landesregierung zeigen, dass die angeordneten Maßnahmen mehrere Monate anhalten könnten und damit von einer Fortdauer oder Intensivierung der unsicheren Planungslage auszugehen ist. Dabei dürften die Regelungen insbesondere Großveranstaltungen betreffen.

Die Gesellschaft für Handwerksmessen mbH beginnt nun umgehend mit den Planungen der IFH/Intherm 2022, um diese wieder in der gewohnten Qualität anzubieten. „Wir blicken nun in die Zukunft und dürfen bereits heute einen neuen Termin mitteilen: Die nächste IFH/Intherm findet von 26. – 29. April 2022 in Nürnberg statt“, sagt Klaus Plaschka, Geschäftsführer der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH. „Selbstverständlich beobachten wir die Lage und behalten uns vor, zwischenjährliche Sonderformate, die positive Impulse für die SHK-Branche setzen, anzubieten, wenn dies auch aus Sicht unserer Kunden sinnvoll und realisierbar erscheint.“

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